Presse

Die Vertreter der schreibenden Zunft sind immer gern gesehene Gäste unserer Konzerte, denn so erfahren unsere potentiellen Konzert-besucher von den anstehenden Ereignissen (oder was ihnen entgangen ist).
Allgemeine Informationen über uns in kurzer, knapper Form finden Sie unten.
Zeitungsartikel der vergangenen Jahre haben wir rechts zusammengestellt.

Offizieller Pressetext

Info über die

Mandolinen- und Gitarrenvereinigung Kamen-Heeren 1924 e.V.

Die Mandolinen- und Gitarrenvereinigung Kamen-Heeren wurde im Jahre 1924 unter dem Namen „Früh auf“ gegründet.

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In der Tradition der Wandervogel-Bewegung schlossen sich im von Bergbau und Landwirtschaft geprägten Heeren-Werve einige musikalisch ambitionierte Herren zusammen, um gemeinsam ihrem Hobby nachzugehen. Am 18. Januar 1924 wurde die Urkunde in der elterlichen Küche eines der Mitglieder feierlich von den acht Gründungsmitgliedern unterzeichnet.

Im Zuge der „Gleichschaltung“ durch die Eingliederung in die Organisation „Kraft durch Freude“ ruhte der Probenbetrieb von 1937 bis 1945, weil sich große Teile des Orchesters nicht durch die braunen Vorschriften politisieren und instrumentalisieren lassen wollten.

Nach dem Krieg wurde der Probenbetrieb schnell – diesmal mit Jugend- und Frauenunterstützung – wieder aufgenommen. In den folgenden Jahren wuchs das Orchester zu einer festen Institution in der Heerener Vereinslandschaft.

Eine Blütezeit mit Radio- und Fernsehauftritten erlebte das Orchester von den 1950er-Jahren bis in die 70er unter der Leitung des sehr engagierten Mandolinisten und Orchesterleiters Werner Hübert. Der prägende Einfluss wird auch heute noch sichtbar, denn fast in jedem Programm tauchen von ihm bearbeitete oder sogar komponierte Stücke auf.

In den 80er- und 90er-Jahren drückte Meinolf Mamys als Dirigent dem Orchester seinen musikalischen Stempel auf. Nach einer kurzen Unterbrechung Ende der 90er-Jahre leitete er das Orchester bis Ende 2012, bevor Thorsten Jaschkowitz das Dirigat übernahm. Meinolf ist uns aber weiterhin an der Gitarre treu.

Die Bandbreite des Orchesters reicht von „echter“ Klassik, wie Bach, Mozart oder Beethoven über Folklore der unterschiedlichsten Länder bis in die Moderne.

Genauso breit gefächert wie die Stückauswahl ist auch die Altersverteilung. Während unsere älteste aktive Spielerin bereits ihren 80. Geburtstag hinter sich hat, ist der jüngste Mitspieler gerade erst mit dem Abitur fertig geworden. Dennoch freuen wir uns natürlich immer über „Nachwuchs“ – egal in welchem Alter. Interessenten können sich gern beim Vorstand melden oder schauen einfach freitags ab 19.30 h im Lutherzentrum, Mittelstraße 66 in Kamen-Heeren vorbei.

Stand: Ende 2015

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Zeitung

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